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Modellvorstellung (Vorbild + Modell): MÄRKLIN E-Lok BR 140 (Art. 55013) - Neuheit aus 2012

#1 von Scio , 02.07.2013 19:23

Hallo -
da ich seit einiger Zeit in Spur 1 von Epoche III zu Epoche IV/V (DB und SBB) wechselte, war es an der Zeit, eine erste Epoche-IV-DB-Elok zu kaufen.

Ich entschied mich aktuell für das Märklin-Modell der E-Lok BR 140 (E 40).

Zunächst aber zum Vorbild:

Die E 40 war eine DB-Einheitslok, gebaut ab 1957 - 1973; spätere/aktuelle Bezeichnung: BR 140 bzw. BR 139 (BR 139 deshalb, weil - im Unterschied zur BR 140 - mit zusätzlicher Gleichstrom-Widerstandsbremse zugerüstet).
Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug zu Beginn des Einsatzes entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können.

Gemäß dem ursprünglichen DB-Farbschema waren alle Maschinen zu Anfang chromoxydgrün lackiert
(Hinweis: Siehe hierzu die korrigierende Anmerkung von W. Schönberger im Beitrag # 3 unten!).
Ab 1974 wurde nach dem neuen gültigen Farbschema ozeanblau-beige lackiert. 1987 erfolgte die Lackierung dann in orientrot mit Lätzchen. 1996 folgte die derzeit gültige Farbnorm verkehrsrot. Jedoch haben sich bis heute "Nischen"-Lackierungsvarianten in grün, ozeanblau-beige und orientrot erhalten.


Abbildung VORBILD E 40 128 bzw. 140 128-0 aus dem DB Museum (Foto Daniel Meyer, GNU-Lizenz für freie Dokumentation).


Patiniervorlage!

Foto der E 139 von Benedikt Dohmen zeigt die Maschine 1983 in Offenburg (urheberrechtlich zulässige Abbildung gemäß GNU-Lizenz für freie Dokumentation)


Schon bei der MÄRKLIN-Spur-1-Neuheitenankündigung in 2012 war ich entschlossen, die Märklin BR 140 zu erwerben. Als sie dann auf dem Markt war (UVP rd. 1.700 €, reduzierte Händlerpreise um 1.300 €) hörte man allerhand Negatives, auch die Maßstäblichkeit geriet in die Kritik (u. a. wegen der nicht exakten Fensterhöhe).

Dies hielt mich zunächst davon ab, diese "Brot- und Butter-Lok" zu kaufen.

Nachdem ich mir das Märklin-Lokmodell aber in natura angesehen hatte, kam ich zum Ergebnis, dass die behaupteten bzw. tatsächlichen Maßstabsungenauigkeiten sowie die hier und da bemängelten Laufeigenschaften und Aussetzer verschmerzbar bzw. behebbar seien. Dies alles angesichts eines Preises, der heute unter 1.300 € liegt (es gab seitens Märklin offenbar zu Beginn des Jahres eine Händleraktion, bei der Händler sich diese Lok recht günstig auf Halde legen konnten). Teils wurden bei Auktionen Preise unter 1.000 € herausgepokert.

Nun denn, ich bestellte die BR 140 bei einem Märklin-Händler und das Modell kam heute an.

Wichtig ist für mich immer der erste Eindruck und das Auspacken sowie das Fühlen = Gewichten. Und ich muss sagen (ohne die Lok im Moment ausprobiert zu haben, da meine CS 1 streikt), dass dieses Modell einen schweren, wertigen Eindruck macht und insgesamt nahezu original ausschaut. Gewisse Unmaßstäblichkeiten sind geschenkt, denn ich muss fairerweise das Preis:Leistungs-Verhältnis berücksichtigen. Und das stimmt bei diesem weitgehend aus Metall gefertigten Modell allemal. Für unter 1.300 Euro bekommt man fast 5 Kg Lok ........

Aber Spaß beiseite, ich beginne mit der Verpackung. Eigentlich eine profane Sache, aber nicht unwichtig, wenn man Loks verschickt.
Mir gefällt stets die gut überlegte Märklin-Verpackung, denn der Lokkarton "schwimmt" in Styropor-Ecken.






Beigefügt sind die Bedienungsanleitung
sowie zwei Schrauben-("Original"-)Kupplungen und Bremsschläuche zum Zurüsten:



Erste Optik: Lok in der Liege!


Der Innenkarton hat eine Styropor-Liege, die Lok ist auf einem schwarz lackierten Stellbrett ordentlich (!) verschraubt,
und zwar mit GROSSEN Schrauben, die man ohne Spezialwerkzeug herausdrehen kann. Eine Wohltat.



Dafür schon mal 100 Punkte!

Der erste Blick auf die noch nicht ausgepackte Lok fällt unweigerlich auf die Griffstangen, sie erscheinen weitgehend maßstäblich (kein "Maxi"!):



Gleichzeitig fällt auf, dass die Innereien der Lok durch das Mittelfenster sichtbar werden - weitere 100 Punkte:





So, dann ausgepackt und erst einmal bei Naturlicht mit Stellbrett fotografiert:



Vergleich mit dem Vorbild:





Im Führerstand 1 sieht man den stehenden Lokführer:



Die Türen sind exakt gebaut und beweglich; innen sieht man - bei aufgesperrter Tür - den ausmodellierten Führerstand
mit den Lokführer-Sitzen und den Bedienungs-Elementen/-Armaturen:


Dachpartie und Blick in den Führerstand:


Einer der Ausstiegs-Lukendeckel ist beweglich (darunter befindet sich der Schiebe-Umschalter "Gleisspannung oder Fahrleitungsspannung"):



In freier Wildbahn auf`s Gleis gesetzt:





Zum Vergleich hier das Messing-Modell der E 40 von KISS-Modellbahnen:


Foto des Kollegen Gerhard aus diesem Thread hier im Forum:
MÄRKLIN-Neuigkeiten 2012 - u. a. NEU die E-Loks - Fotos der E 10! Aktuell: Übernahme durch Simba-Dickie?!

Mein Fazit zum Modell - zunächst nur von der Optik her (Fahren und Sound muss ich noch testen - Bericht kommt später!):




M. E. ein durchaus gelungenes Modell, im Gesamteindruck für mich überzeugend; vom Preis:Leistungsverhältnis her unschlagbar!


Viele Grüße!
Konny

Nimm Dir Zeit für Deine Träume - bevor die Zeit Dir Deine Träume nimmt!

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RE: Modellvorstellung (Vorbild + Modell): MÄRKLIN E-Lok BR 140 (Art. 55013) - hier: Technik-Kurztest

#2 von Scio , 03.07.2013 20:31

Hallo -
heute konnte ich die BR 140 erstmals ausprobieren, und zwar mit meiner "alten" Märklin CS 1 (dort musste ich erst einen Wackelkontakt beseitigen).



Angenehm ist, dass mfx-Loks sich selbst einbuchen - die Lok-Nummer ist bereits im CS-1-Speicher programmiert:





Einige Funktionen sind zuschaltbar
(zum Glück keine Lautsprecherdurchsagen - wie sie bei anderen Loks einprogrammiert sind, die mich regelmäßig nerven, wenn man sie irrtümlich anklickt):




Generelle Erläuterungen zu den Funktionen dieses Modells:



Ergebnis meines Kurztests:

Alles funktioniert einwandfrei!
Da ich im Moment nur ein kurzes Gleisstück befahren kann, muss sich erst später nach längerer Einlaufzeit herausstellen, wie optimal die Lok insgesamt läuft.
Der Sound klingt gut, er ist mit allen Zusatzsounds (Kompressor usw.) wirklichkeitsgetreu.

Lediglich die Tatsache, dass Märklin die Werkseinstellung auf Lautstärke "63" (= Stadionlautstärke) voreingestellt hat, ist nicht soo kundenfreundlich (wer verfügt schon über eine Turnhalle oder ein Stadion?). Aber dies nur als Randanmerkung, die Lautstärke lässt sich ändern durch entsprechende CV-Einstellung.

Kurzum:
Ich bin ein zufriedener BR-140-Modellbahner!
Kann diese Maschine sehr empfehlen.


Viele Grüße!
Konny

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RE: Modellvorstellung (Vorbild + Modell): MÄRKLIN E-Lok BR 140 (Art. 55013) - Neuheit aus 2012

#3 von W. Schönberger , 03.07.2013 20:34

Besten Gruß,

löblicher Bericht, der diese Lok endlich mal positiv bewertet. Habe selbst die creme/blaue
Rheingold E 10, und kann die wesentlichen Aussagen aus meinem Blickwinkel bestätigen -
habe auch die blaue E 10 der zweiten Auflage bestellt.

ABER einen Hinweis zur Farbgebung der grünen E 40 möchte ich doch noch machen:

"Gemäß dem ursprünglichen DB-Farbschema" waren die E 40 "zu Anfang" NICHT chromoxid
lackiert, sondern flaschengrün. Erst ab Dez. 1962 wurde der grüne Anstrich von E-Lok
auf chromoxid umgestellt.

D.h, daß es in Epoche 3b sowohl flaschengrüne, als auch chromoxid-grüne E 40 gab,
in Epoche 4 dann chromoxid´ne, und ab 74/75 auch creme/ozeanblaue (genannt türkis).

Anmerkung von SCIO:
DANKE bestens: Korrektur wurde oben im Beitrag # 1 hinzugefügt!


von Spur-1er zu Spur-1ern, W. Schönberger

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RE: Modellvorstellung (Vorbild + Modell): MÄRKLIN E-Lok BR 140 (Art. 55013) - Orientrote Vorbildloks

#4 von Scio , 04.07.2013 18:03

Hallo -
vielen Dank, W. Schönberger - so langsam melden sich die "140-Fans" zu Wort .

Märklin wäre zu raten, diese Maschine auch in der moderneren orientroten Lackierung herauszubringen.

Dies würde sicher eine Reihe weiterer Liebhaber zum Kauf anreizen.

Diese Abbildung zeigt die orientrote 140 097-7 im Hauptbahnhof Heilbronn am 8.10.2004 - Foto (Copyright by) K Jähne; urheberrechtlich zulässig abgebildet im Rahmen der GNU-Lizenz!


Folgend abgebildet die verkehrsrote (?) E-Lok 139 310 (Foto v. Kai Borgeest) am 11.4.2007 in Würzburg Hbf (Lok wirkt orangefarben durch die grelle Sonneneinstrahlung) - urheberrechtlich zulässig abgebildet im Rahmen der Creative-Commons-Lizenz.


LINK:
Eine sehr gute Fundstelle für Vorbildfotos der BR 140 in unterschiedlichem Farbkleid:
http://www.bahnbilder.de/name/galerie/ka...kportraits.html

Da die Baureihe 140 gar nicht so selten (auch in der "alten" Zeit) mit Vorspann zu sehen war, ist es eine Überlegung wert, sich zwei Modelle davon zuzulegen (und eines umzunummerieren).
Die letzte Serie der BR 140 erhielt dann noch eine Vielfachsteuerung, was ("echte") Doppeltraktion zuließ. Doppeltraktion = nur ein Lokführer bedient beide Maschinen - während bei "Vorspann" jede Lok von einem eigenen Lokführer bedient wird und die Lokführer sich über Funk (oder Zeichengebung) absprechen müssen.


140er-Doppeltraktion mit 140 866-5 am 27.8.2007 bei Unkel; Foto (Copyright by) Thomas Wolf; urheberrechtlich zulässig abgebildet im Rahmen der Creative-Commons-Lizenz.


Aufgrund dieser Vorbildtatsache (= häufig mit Vorspann) bestellte ich mir noch ein zweites grünes Modell . Denn: So günstig wird man wohl nie mehr eine digitalisierte Sound-Elok als Pärchen bekommen. Die Umnummerierung (Schilderherstellung) muss ich mit Fa. Beckert abklären.

NACHTRAG:
LINK
http://www.baureihe140.de/
Sehr gute Lebensläufe der Loks mit vielen Vorbildfotos!


Viele Grüße!
Konny

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Angefügte Bilder:
140097-7 im Hauptbahnhof Heilbronn am 8.10.2004 - K Jähne, GNU.jpg   800px-Lok_DB_139_310 Kai Borgeest - dieselbe 139 11.4.2007 in Würzburg Hbf - Creative Commons.jpg   800px-Baureihe_140_866-5 27.8.2007 Thomas Wolf.jpg  
 
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RE: Modellvorstellung (Vorbild + Modell): MÄRKLIN E-Lok BR 140 (Art. 55013) - Doppeltraktion/Vorspann: BR 140 x 2

#5 von Scio , 05.07.2013 17:43

Hallo,
als Doppeltraktions- bzw. Vorspann-Fan musste eine zweite BR 140 her, sie rollte nun an, um gleich probeweise für einen Schnappschuss vorgespannt zu werden:



Die Loknummer werde ich noch ändern. Ich fragte deshalb bei Märklin an, ob man von dort auch andere Loknummern beziehen könne. Wie zu erwarten: Nein. Als Anregung gab ich weiter, dass man seitens Märklin als Kundendienst doch für Loks auch Zweitnummern herstellen solle, was möglicherweise auch umsatzfördernd sein könnte. Na ja, wird vermutlich in der Ablage verschwinden diese Anregung (aber: US-Hersteller praktizieren sowas).

Details Scherenstromabnehmer:


Und noch ein Schnappschuss mit Blick in meine freie Wildbahn:



Nahezu atemberaubend ist der Sound der beiden E-Loks, da wünscht man sich dreißig Kesselwagen an den Haken ......

Also, ich bin zufrieden, für echt annehmbare Preise solch tolle Eins-Modelle bezogen zu haben. Immerhin für kleines Geld gibt´s einen ganzen Meter Loks mit zusammen rd. 10 Kg Masse . Eine gewichtige, aber dennoch preiswerte Spur-1-E-Lok-Doppeltraktion.


Viele Grüße!
Konny

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zuletzt bearbeitet 05.07.2013 | Top

RE: Modellvorstellung (Vorbild + Modell): MÄRKLIN E-Lok BR 140 (Art. 55013) - BR 140 x 2; hier: Heilung der "Digitalitis"

#6 von Scio , 06.07.2013 13:17

Hallo -
möchte kurz berichten über einen akuten Fall von "Digitalitis" (humorvoll: ein entzündlicher Digitalprozess in einer Lok oder in einer CS1).

Und zwar hatte ich mit meiner "Märklin-CS1" (ich nenne diese Steuerung liebevoll: "Miststück") beide BR 140 gestern nummernmäßig getrennt. Da die Lautstärke beider Loks herstellerseitig - wie oben schon erwähnt - auf Turnhallengröße eingestellt ist, musste dies primär geändert werden, denn das hörte sich im normalen Raum an, als wenn man tatsächlich am Bahnsteig zwei laufende Loks vor sich hat. Muss auf Dauer nicht sein.

Also suchte ich die Soundregulierung.

Was bei hochwertigen digital ausgerüsteten US-Modellen teils mit einem einfachen Rändelrad einzustellen ist, bedarf bei Märklin-Loks (aber auch bei vielen anderen Spur-1-Loks) einer gewissen Sucherei: Weder die CS-1-Anleitung noch die Bedienungsanleitung der 55013 geben konkret an, was zu tun ist. Dennoch gelingt es, sich durch das Dickicht der digitalen Einstellmodi zu kämpfen und man gelangt irgendwann zu einem versteckten Einstellmodus und muss "Erweitert" antippen (ich erspare mir, hier alle Schritte zu schildern).

Bei einer der BR-140-Modelle lief alles wie am Schnürchen, ich tippte das "Noten-Symbol" an und konnte die eingestellte Lautstärke von 255 auf 70 redizieren. Das Schienensymbol angetippt und schon war der Lokdecoder entsprechend geändert.

Beim zweiten Modell aber konnte ich unter "Erweitert" alles antippen, aber den Sound nicht. Da hieß es: "Nicht verfügbar".

Kummer mit dem "Miststück", das sich so unschuldig "CS1" nennt, gewohnt, zog ich mehrfach den Netzstecker, damit sich die Steuerung irgendwie neu rüsten konnte. Nichts half. Nun hatte ich den Verdacht, dass möglicherweise in den Loks unterschiedliche Decoder eingebaut seien. Man weiß ja nicht, was der fleißige Chinese sich so alles einfallen lässt - und wer`s kontrolliert, weiß man auch nicht ...

Na ja, es war gestern bereits nach 0.00 Uhr und somit Zeit, das "Miststück" vom Netz zu trennen.

Kurzum:
Heute vormittag liéß ich die tolle CS1 wieder hochlaufen, besagte Lok auf`s Gleis gestellt, das Menue hervorgetastet und "Erweitert" samt "Noten" angetippt:
Und jetzt funktionierte es. Ich konnte auch dieses Modell "bearbeiten" und den Sound regulieren.

Das heißt:
Wer ebenfalls solche Merkwürdigkeiten feststellt, sollte nicht gleich kapitulieren. Diese Digitaltechnik hat etwas Wundertütenhaftes, manche mögen es spannend nennen, ich nenne es: Zeitdiebstahl, denn ich will nicht stundenlang "rumprobieren", sondern fahren usw.

Dies so als kleine Aufmunterung , nicht gleich ein Paket zu packen und alles zurückzusenden.


Viele Grüße!
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RE: Modellvorstellung (Vorbild + Modell): MÄRKLIN E-Lok BR 140 (Art. 55013) - BR 140 x 2; hier: Lautstärke ändern mit der CS 1

#7 von Scio , 06.07.2013 15:43

Hallo -
ein Kollege sandte mir eine Mail, er hatte gleiche Probleme mit der E 10.

Ich will deshalb hier in groben Zügen kurz bebildern, wie man vorgehen sollte:

GRUNDSATZ: Nicht alles glauben, was die CS 1 einem weismachen will!

Zunächst auf dem CS1-Display oben rechts oder oben links das Loksymbol mit dem Schraubenschlüssel touchieren.
Danach "Lok bearbeiten" antippen.

Es erscheint sodann das folgende Menue mit den Zeilen "Eigenschaften" und "Erweitert"; hier muss "Erweitert" angetippt werden.



Danach öffnet sich ein Menue, das ich "Lug und Trug" nenne, weil es Unsinn anzeigt - was manche verständlicherweise glauben und deshalb nicht weiter kommen:



So geht`s dann endlich zur Sache!


Viele Grüße!
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RE: Modellvorstellung (Vorbild + Modell); hier: Zwei BR-140-Vorbildfotos von Georg Wagner

#8 von Scio , 06.07.2013 22:12

Hallo -

zwei Fotos als
REZENSIONS-Ergänzung
zum Band von
GEORG WAGNER
"Die DB heute"
Zweite, aktualisierte Auflage von 1983
Franckh`sche Verlagshandlung, Stuttgart
Nur noch antiquarisch zu erwerben!


Motiv:
Wenige hundert Meter entfernt vom Loreleyfelsen rollt auf der rechten Rheinstrecke der von 140 712-1 (Bw Offenburg) gezogene Güterzug an der für die Rheinschifffahrt schwierigen Stelle vorbei (1980).






Motiv:
Kurz vor der Einmündung der Schwarzwaldbahn von Offenburg in die Gäubahn von Stuttgart liegt der "Hattinger Viadukt", über den die Offenburger 140 679-2 mit dem Silberling- E 3303 (Stuttgart - Konstanz) am 28.3.1980 fährt.




Fotos von Georg Wagner; Copyright by Kosmos-Verlag, Stuttgart; Fotos sind nicht frei verfügbar!

An diesen Motiven sieht man, dass vor 30 Jahren die BR 140 zwar primär vor Gütezügen, aber auch vor Personenzügen zu sehen war.
Die jüngst von MÄRKLIN angekündigten Silberlinge passen demnach durchaus auch zu dieser Lok.


Viele Grüße!
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RE: Modellvorstellung BR 140 (Vorbild + Modell); hier: Modelle patiniert!

#9 von Scio , 30.11.2013 15:04

Vor allem solche Außenaufnahmen zeigen, ob eine Patinierung realistisch ist oder nicht:












Viele Grüße!
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KM1-NEUHEIT: Kö1 - Startset - NEUER Preis: 1.190 € (hier auch: Abbildungen der DINGLER Kö1)
Märklin 85598 - BR 38.19

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